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7 einfache Tipps bei alten Bädern

7 einfache Tipps bei alten Bädern

Auf zeitlich überholte Bäder, trifft man bei gefühlt jedem zweiten Home Staging Einsatz. Vor allem Feuchträume aus den 70er und 80ern, sind oft in den wildesten Farben und Mustern gefliest.
Was natürlich dem Anspruch eines Home Stagers im Weg steht, eine zeitgemäße Immobilie zu präsentieren, welche die breite Käuferschicht anspricht. 
Deshalb gebe ich dir heute meine
7 einfachen und günstigen Tipps, mit denen du jedem alten Bad den Schrecken nimmst.

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Wie dir Kundenbewertungen zu mehr Aufträgen verhelfen

Wie dir Kundenbewertungen zu mehr Aufträgen verhelfen

Menschen teilen Ihre Erfahrungen und Meinungen gerne mit anderen. Dies geschieht im Internet über Kundenbewertungen. Zuerst waren es die Online Händler, welche die Bewertungen zur vertrauensvollen Vermarktungen ihrer Produkte genutzt haben. Inzwischen hat es aber fast alle Branchen erreicht. Denn Kundenbewertungen bieten dem Kunden Sicherheit, bauen Vertrauen auf und wirken seriös. Also sollten wir Home Stager diesen Erfolgsfaktor auch für uns nutzen…

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Mit den richtigen Keywords viele Besucher auf deine Webseite bekommen

Mit den richtigen Keywords viele Besucher auf deine Webseite bekommen

In letzter Zeit haben mir wieder viele Home Staging Kollegen berichtet, dass ihre Webseiten von den Kunden nicht gefunden wird. 
Um dem entgegenzusetzen, sollte man seine Webseite mit Keywords optimieren und wie du das machst, erfährst du in diesem Artikel…

Aber warum sind Keywords so wichtig?

Zunächst einmal musst du wissen, wie Suchmaschinen funktionieren, ich erkläre es hier anhand von Google. Google hat einen Algorithmus, dieser ist streng geheim und sehr komplex…

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Ganz von Herzen

Ganz von Herzen

Immobilien verkaufen mit Emotionen

Auch die Leute von der Bausparkasse wissen es längst…
Menschen kaufen keine Produkte.
Und Immobilienkäufer kaufen keine 4 Wände mit einem Dach darüber.
WIR ALLE KAUFEN IN WIRKLICHKEIT GEFÜHLE

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Glücklich mit dem Wunschkunden – wie geht das?

Glücklich mit dem Wunschkunden – wie geht das?

Jeder Home Stager kennt das: ein Arbeitstag, manchmal eine ganze Woche, in der man sich aufreibt mit Akquise und Auftragssuche, die nicht richtig hinhaut oder mit Kunden, zu denen man keinen Draht findet und mit denen man schlimmstenfalls in Konflikt gerät.
Letzteres ist mir leider in dieser Woche selbst passiert und das habe ich zum Anlass genommen, mal wieder über das Thema Wunschkunden nachzudenken.

Denn Absagen bzw. unnötige Konflikte kosten wertvolle Energie und wirken sich ganz entschieden auf die Eigenmotivation aus. Gar nicht zu reden vom Zeitaufwand für Arbeiten, bei denen unter dem Strich die Mühe nicht lohnt ( z.B. Telefonakquise bei Kunden, die nicht zu Dir und deinem Angebot passen ).

Meistens stößt man in solchen Situationen dann auch auf Lebensweisheiten wie „You attract what you are“

– heißt das: wenn man also nur positiv genug denkt, dann kommt der Traumkunde auf dem weißen Pferd und kauft einem widerspruchslos alles ab?

NEIN wirst Du sagen, das Leben ist doch kein Wunschkonzert und als selbstständiger Home Stager muss ich mit allen Kunden klarkommen.

Ich denke das ist falsch!

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Mietmöbel für Home Staging

Mietmöbel für Home Staging

Heike Uhlemann wird deutsche Repräsentantin für 123VERKAUFT

In den meisten Home Staging Objekten kommen Mietmöbel zum Einsatz, um das jeweilige Objekt verkaufsfördernd aufzuwerten.

Manchmal musste Omas barocke Einrichtung weichen, oft stehen die Häuser oder Wohnungen aber bereits leer und verbreiten so nicht das gewünschte Flair, welches Kaufinteressenten begeistert und zum Kauf animiert. Als Home Stager kennst Du das natürlich selbst.

In meinem Blogartikel Home Staging Möbel bin ich bereits auf die Möglichkeiten, die sich uns Home Stagern dann bieten, näher eingegangen.
Dort habe ich schon auf die interessante Variante hingewiesen, die Möbel von einem professionellen Möbelverleih zu mieten, statt sie selber anzuschaffen.

Denn eine Investition in einen eigenen Möbelbestand bindet nicht nur sehr viel Kapital, es zieht auch eine Menge Arbeit nach sich. Schließlich müssen die Möbel nicht nur gekauft, sondern auch gelagert, verwaltet, gereinigt, repariert, entsorgt werden.
Von den laufenden Kosten für eine geeignete Lagerhalle ganz zu schweigen.

Gerade als Neueinsteiger in dieser Branche ist eine Anfangsinvestition von 20.000,- in Möbel schnell erreicht und sprengt oft das verfügbare Startkapital. Außerdem geht man gleich hohe finanzielle Risiken ein, die gar nicht nötig sind.

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